2013 – Ein Rückblick in Bildern

Das Jahr fing ziemlich kalt an

Mit Schnee, eisigen Temperaturen und anderen netten Beigaben.

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2013-01-31 10.57.36und ich verkaufte mein altes iPhone 3GS und legte mir ein Samsung Galaxy S3 zu.

Bis Mai wurde es nicht richtig warm. Aber dann kam:

das Fahrrad

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Online bestellt, kam es im Mai und mein Nachbar half mir freundlicherweise, die Bremsen richtig einzustellen. Ich mag es, weil es retro aussieht und trotzdem verkehrssicher ist und einen Gepäckträger hat. Beachcruiser sind zwar schön und gut, aber niemand möchte über 6 Kilometer fahren und dabei die Tasche am Lenker hängen haben (ich zumindest nicht).

Außerdem erstrahlte der Garten hinterm Haus in neuem Glanz, nachdem er durch die Sanierung des Hauses in eine braune unansehnliche Kraterlandschaft verwandelt worden war. Irgendwann wuchsen sogar wieder Blumen.

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Sommer mit Krimiautomat, CSD und Kölner Lichter

Der Krimiautomat wurde im Juni eröffnet und bietet allen, die einen Mitgliedsausweis der Kölner Stadtbibliothek haben, Tag und Nacht die Möglichkeit, Krimis auszuleihen und wieder abzugeben.

Von den Kölner Lichtern habe ich leider nicht mehr Fotos, im Dunkel kommt meine alte Digicam nicht mehr klar. Mittlerweile macht mein Handy bessere Fotos.

Auf der Gamescom im August

Das Beste an der Gamescom war die Retroecke. So viele ausgezeichnet erhaltene Geräte, neben Commodore 64 und Amiga gab es auch Flipper- und Arcadeautomaten, an denen man unter anderem auch die Simpsons spielen konnte. Ich hatte dieses Jahr zudem das Glück, eine Wildcard für den Fachbesuchertag zu haben, sodass ich nicht mit den Massen am Freitag oder Samstag quetschen und drängeln musste.

Kürbisse und Handwerken

Im Herbst sollte man mal eine Kürbissuppe kochen. Seitdem ich vor zwei Jahren mal eine Gemüsekiste abonniert habe, kenne ich ein gutes Rezept. Bis zur Suppe ist es zwar viel Arbeit, aber es lohnt sich! Außerdem habe ich eine Ikea-Moppe-Kommode modifiziert.

2013-09-21 16.25.48 2013-09-14 17.57.10und so schnell war das Jahr dann auch schon wieder vorbei.

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2013-12-25 15.10.25Ein schöner, weihnachtlicher Strauß, den ich geschenkt bekommen habe, sowie eine Sternkerze von meinem Bruder inmitten der üblichen Adventsstumpen…

Das Jahr war ereignisreich, teilweise sehr anstrengend, an einigen Stellen sehr enttäuschend, da ich wichtige gesetzte Ziele nicht erreichen konnte. Aber insgesamt war es ein gutes Jahr 2013, in dem ich viel gelernt, Lehrgeld bezahlt, gelacht und geweint habe. Also eine bunte Mischung.

Ich wünsche allen, die diesen Beitrag lesen, einen guten Rutsch in das neue Jahr, so wie ein gesundes, glückliches 2014.

Ein paar untrügliche Hinweise, dass du über 30 sein könntest

Vorab sei gesagt, dass dies ein selbstironischer Artikel mit Aspekten ist, die aus dem Leben gegriffen sind, jedoch nur aus einem Leben. Auf wen die genannten Punkte nicht oder nur teilweise zutreffen, der möge sie streichen und/oder eigene hinzufügen.

1. Die Läden, in denen du vorher shoppen warst, sind jetzt einfach nur noch laut und aus Plastik

Noch vor ein paar Jahren hast du in diesen Shops regelmäßig Jeans, T-Shirts mit Fratzen drauf und sogar Sonnenbrillen gekauft. Jetzt blenden dich beim Reinkommen schon die Deckenleuchten, als seien es Stadion-Flutscheinwerfer, es riecht seltsam synthetisch wie schmelzendes Plastik und die Klamotten würdest du höchstens noch auf einer Karnevalsparty tragen. Dazu dröhnt Musik aus scheinbar tausend Lautsprechern. Umdrehen. Flüchten. Sofort.

2. Du betrachtest das Gehabe junger Menschen mit Faszination von außen

Unsinnswörter, scharfe Neologismen und sogar eigentlich veraltete Wörter werden gnadenlos in die Atmosphäre geschleudert. Unerwünschtes ist „voll unnötig“, Selbstbehauptung heisst jetzt „Like a boss“, „YOLO“ ist das neue Carpe diem. Und was bitte ist ein „Babo“? Du fühlst dich wie ein Wissenschaftler, der fremde Lebewesen beobachtet? Herzlichen Glückwunsch, du wirst alt! (In your face!)

3. Du musst bewusst im Web nachsehen, was gerade aktuell ist

Frag den jungen Radiosender, der hat eine Playlist. Das ging doch alles irgendwann mal automatisch, oder? Wahrscheinlich deshalb, weil es Zeiten gab, in denen man das Radio hören musste, weil die Webseite des Senders entweder nicht vorhanden, halbkaputt oder für Internet Explorer 5 optimiert war, und man im Elektronikmarkt seine Platten und CDs probehören ging. Hach!

4. Deine Füße verweigern 19 Euro-Sneakers

Was war das toll: Schuhe für 19 Euro in tollen Farben, die nur eine Saison halten, denn in der nächsten gab es wieder neue. Und heute? Steigt dir beim Anziehen der Schuhe schon wieder so ein Plastikgeruch in die Nase und die Sohle ist so dünn wie eine Toastscheibe. Schon die ersten Schritte fühlen sich an, als würdest du auf den bloßen Knochen von Plattfüßen laufen. Ab jetzt werden ein paar Euro mehr in den Frieden der Füße investiert.

5. Netscape Navigator, Cyberspace, Nokia 3330

Letzteres das nette Handy, das seinerzeit alle hatten, mit dem man Klingeltöne programmieren und Snake spielen konnte. Snake! Alles klar?

 

 

Watchever or not Watchever? Ein paar Beobachtungen

Vor kurzem habe ich mich hinreissen lassen und ein Testabo von Watchever abgeschlossen. Der Grund dafür war schlicht und einfach, dass ich auf die Serie „The Returned“ neugierig war und es die auf Maxdome nicht gibt. Mittlerweile habe ich schon erschreckend viele, für mich äußerst interessante Serien und Filme auf Watchever gefunden und angesehen.

Da ich auch seit ein paar Jahren Maxdome-Abonnentin bin, vergleiche ich natürlich und dabei sind mir natürlich ein paar Dinge aufgefallen, die eher zugunsten Watchever ausfallen:

1. Ein Preis, alle Filme: Watchever ist übersichtlicher

Maxdome hat einen Paketpreis und hatte (so viel ich weiß so war ich bisher informiert) auch verschiedene Preismodelle. Jedenfalls geht es mir so, dass ich über mein Abo hinaus noch drei sogenannte Blockbuster-Gutscheine zur Verfügung habe, denn nicht alle Filme und Serien sind in meinem Paket enthalten. Mein Paket ist aber ein anderes als das aktuell in den Maxdome-Infos aufgeführte Paket. Dieses Paket hat für Neuabonnenten den Preisvon 7,99 Euro und ist monatlich kündbar.

Das Seltsame ist, dass ich seit 2007 Kundin bin, und meine letzte Info lautet, dass ich ein Premium-Paket für 14,99 Euro gebucht habe, dass NICHT monatlich kündbar ist sondern jetzt noch bis August 2014 weiterläuft. Wie meine Kündigungsfrist ist, muss ich erst durch umständliches Durchforsten der Webseite herausfinden  steht in den FAQ, Kündigungsfrist sind 4 Wochen. Komischerweise existiert aber nur noch das 7,99 Euro-Paket, und mein Tarif scheint verschwunden. Denn der monatlich Kündbare kann es nicht sein, da in meinen Accountdaten als Ablaufzeitpunkt August 2014 steht. Versteh das, wer will.

2. Die „Fortfahren-Funktion“ bei Watchever

Hat man bei Watchever ein Video angefangen anzusehen und surft man danach weg vom Video auf andere Videos und Listen, so wird man beim erneuten Anklicken des zuvor angesehen Videos gefragt, ob das Video von vorn gespielt oder an der zuvor erreichten Stelle weitergeispielt werden soll. Bei Maxdome gibt es diese Möglichkeit nicht. Wenn man dort ein Video verlässt, wird es beim nächsten Mal generell von vorn abgespielt.

3. Das Subjektive: Dexter, Little Britain und Community

Little Britain gibt es noch bei Maxdome, Dexter und Community dagegen nicht. Das ist jetzt mein persönliches Plus für Watchever.

 

Sicherlich muss es jeder selbst entscheiden, ich werde noch mal abwarten und weiter testen, welcher Service letzendlich bei mir das Rennen macht. Eine übersichtliche Preis- und Abogestaltung (Watchever) finde ich jedenfalls schon einmal vorteilhaft.

Dieses Mal auf Deutsch: Mit WordPress 3.8

Bloggen auf Englisch UND auf Deutsch funktioniert irgendwie nicht richtig. Es fühlt sich an, wie das Hin und Herspringen zwischen zwei Feldern, weil man sich nicht entscheiden kann (funktioniert bei 1, 2 oder 3, beim Schach nicht wirklich und schon gar nicht beim Bloggen).

Vor dem erneuten Zurückspringen auf 90er-Jahre-Erinnerungen (ich glaube, die Show gibt es aber immer noch) kehren wir ins Jahr 2013 zurück, das nur noch wenige Tage übrig hat. Nach dem Update auf die neue WordPress-Version 3.8 musste ich leider feststellen, dass der Bilderupload zwar funktionierte, sich aber die Bilder nicht in die Posts/Seiten einfügen liessen.

Da ich mich sowieso entschieden hatte, auf Deutsch weiter zu bloggen, lud ich mir die deutsche Version herunter, installierte sie und alles war prima (nach dem ich auch die deutschen Sprachdateien in den Ordner hochgeladen hatte, den ich erst noch erstellen musste, da nicht vorhanden.

Jetzt kann das neue Jahr kommen, mit viel Motivation, viiiel gesundem Essen (die Aktion „Mehr Gemüse“ wurde auf dem Weihnachtsmarkt eingeläutet, denn Reibekuchen sind aus Kartoffeln und Kartoffeln sind genauso ein Gemüse wie der Knoblauch in der Soße) und vielen Posts.